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178 Einsätze durch Sturmtief "Fabienne"

Am 23.09.2018 wurde die Stadt Langen vom Sturmtief „Fabienne“ getroffen. Binnen kürzester Zeit wurde das Stadtgebiet von starken Sturmböen verwüstet. Besonders betroffen waren die Stadtgebiete „Am Steinberg“ sowie „Oberlinden".

Bereits in den Abendstunden des 23.09.2018 hatte die Feuerwehr Langen 117 Einsatzstellen abzuarbeiten. Der Schwerpunkt der Tätigkeiten lag auf umgestürzten Bäumen und beschädigten Dächern. Unterstützung kam von den Feuerwehren aus Heusenstamm, Neu-Isenburg, Dietzenbach, Sprendlingen, Rodgau und Egelsbach. Neben ca. 50 Einsatzkräften aus Langen waren 55 Einsatzkräfte auswärtiger Feuerwehren eingesetzt.

Die Verpflegung der Einsatzkräfte wurde durch die DRK Ortsvereinigung Langen und die Betreuungsgruppen aus Dreieich und Dietzenbach sichergestellt.

Nachdem die Arbeiten aufgrund der fortgeschrittenen Dunkelheit gegen Mitternacht eingestellt wurden, fanden sich die Langener Einsatzkräfte am 24.09.2018 um 8:00 Uhr wieder auf der Wache ein um die noch offenen Einsatzstellen abzuarbeiten. Gemeinsam mit den Kommunalen Betrieben Langen wurden die Einsatzstellen nach Dringlichkeit und Zuständigkeit abgearbeitet. Da viele Einsatzstellen den Einsatz von Hubrettungsfahrzeugen erforderten, rückten zur Unterstützung Hubrettungsfahrzeuge aus Egelsbach und Neu-Isenburg an. An insgesamt 61 Einsatzstellen waren am 24.09.2018 erneut ca. 50 Einsatzkräfte aus Langen und den benachbarten Feuerwehren im Einsatz. Der Einsatzschwerpunkt am Montag lag darin, abgebrochene Äste und umgestürzte Bäume zu entfernen bzw. soweit zu sichern, dass die angrenzenden Verkehrsflächen wieder sicher passierbar waren.

Die letzten Einsatzfahrzeuge rückten um 21:45 Uhr wieder auf der Feuerwache Langen ein.